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	<description>Wir bieten einen kostenlosen Aktiendepot Vergleich</description>
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		<title>Zinsen für Baudarlehen steigen wieder</title>
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		<pubDate>Sun, 24 May 2015 11:48:04 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die historisch niedrigen Zinsen haben viele dazu verleitet Wohneigentum zu kaufen. Nach monatelanger Talfahrt geht es mit dem Zins wieder bergauf. Betongold ist attraktiv wie nie zuvor. Bei einigen Banken gab es Ende April sogar Baukredite für weniger als 0,9 Prozent Zinsen. Aber ähnlich wie an den Anleihemärkten steigen jetzt auch die Zinsen bei den Hypotheken. Mit den Anleiherenditen sind die Zinsen für Pfandbriefe gestiegen und die meisten Banken finanzieren darüber die Kredite die sie Häuslebauern gewähren. Günstigster Anbieter im Zinsvergleich Laut einem Zinsvergleich im Internet ist die Santander-Bank derzeit der günstigste Anbieter für Baugeld. Für einen 200.000 Euro Kredit <a href="http://aktiendepot-vergleich.org/zinsen-fuer-baudarlehen-steigen-wieder/">mehr Lesen</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-1021" alt="Zinsen für Baudarlehen steigen wieder" src="http://aktiendepot-vergleich.org/wp-content/uploads/2015/05/Zinsen-für-Baudarlehen-steigen-wieder-300x199.jpg" width="300" height="199" />Die historisch niedrigen Zinsen haben viele dazu verleitet Wohneigentum zu kaufen. Nach monatelanger Talfahrt geht es mit dem Zins wieder bergauf. Betongold ist attraktiv wie nie zuvor. Bei einigen Banken gab es Ende April sogar <strong>Baukredite für weniger als 0,9 Prozent Zinsen</strong>.<span id="more-1020"></span> Aber ähnlich wie an den Anleihemärkten steigen jetzt auch die Zinsen bei den Hypotheken. Mit den Anleiherenditen sind die Zinsen für Pfandbriefe gestiegen und die meisten Banken finanzieren darüber die Kredite die sie Häuslebauern gewähren.<br />
<br />
<strong>Günstigster Anbieter im Zinsvergleich</strong><br />
<br />
Laut einem Zinsvergleich im Internet ist die Santander-Bank derzeit der günstigste Anbieter für Baugeld. Für einen 200.000 Euro Kredit mit 10-jähriger Zinsbindung nimmt die Santander 1,35 Prozent Zinsen (Stand 18.05.2015). <strong>Beim Vergleich haben 40 Banken und Baufinanzierer durchschnittlich 1,45 Prozent Zinsen verlangt</strong>. Dieser Durchschnittwert lag vor drei Wochen noch bei 1,23 Prozent.<br />
<br />
<strong>Einige Anbieter haben die Zinsen gesenkt</strong><br />
<br />
Ob das tatsächlich die Wende ist, kann niemand sagen. Zumindest gehen die Meinungen hier, wie bei den Anleihen, stark auseinander. Immobilienkredite könnten sich verteuern, wenn die EZB-Politik des billigen Geldes Wirkung zeigt und sich die Konjunktur in Europa nachhaltig stabilisiert und <a href="http://aktiendepot-vergleich.org/lexikon/inflation/" title="Inflation" target="_blank">die Inflation</a> ankurbelt. <strong>Die Immobilienkäufer können aber vorerst die höhere Zins-Volatilität am Markt ausnutzen</strong>. Auch wenn viele Banken die Zinssätze angehoben haben, gibt es immer noch genug Anbieter die ihre Zinsen weiter gesenkt haben. Banken und Sparkassen die nicht so stark auf die Refinanzierung über Pfandbriefe angewiesen sind nutzen offenbar ihren Wettbewerbsvorteil.<br />
<br />
<strong>Mit langer Zinsbindung die günstigen Zinsen sichern</strong><br />
<br />
Einen Grund zur Panik sehen Experten noch nicht. Das Marktniveau liegt etwa auf dem vom Februar und ist immer noch extrem niedrig. Das jüngste Anzeichen wird eher als eine Normalisierung angesehen, nachdem im März und April die Zinsen als Reaktion auf die Anleihekäufe der EZB nochmals deutlich gesunken sind. Bis zum Jahresende ist ein Zinsanstieg auf 2 Prozent realistisch. Angesichts der 4 Prozent und mehr die vor einigen Jahren normal waren ist der Markt weit entfernt. <strong>Wer damit rechnet, dass die Zinsen spürbar und dauerhaft steigen sollte sich die aktuellen Konditionen möglichst lange sichern</strong>. Das ist über eine lange Zinsbindung möglich. Damit im Anschluss an die Zinsbindung die, erneut zu finanzierende, Restschuld möglichst gering ist sollte eine hohe Tilgungsrate vereinbart werden.<br />
<br />
<strong>Forward-Darlehen garantiert den aktuellen Zinssatz für spätere Kreditaufnahme</strong><br />
<br />
Eine weitere Möglichkeit sich die guten Konditionen zu sichern bietet ein Forward-Darlehen. Beim Abschluss des Forward-Darlehens wird dem Kunden ein Kredit zugesichert, der dann mit den festgelegten günstigen Konditionen zum Beispiel in zwei Jahren ausbezahlt wird. <strong>Aber auch mit dem Abschluss von einem Bausparvertrag kann man sich niedrige Zinsen sichern.</strong> Die Angst vor steigenden Zinsen beschert den Bausparkassen derzeit sehr gute Geschäfte. Mit einem Bausparvertrag werden die niedrigen Darlehenszinsen, von aktuelle etwa 1,5 Prozent, im Anschluss an die Ansparphase garantiert. Oft wird ein Bausparvertrag so abgeschlossen, dass er ausbezahlt wird, wenn die Laufzeit für das Baudarlehen ausläuft, um damit die Restschuld zu tilgen.<br />
<br />
Bildquelle:© Thorben Wengert / pixelio.de</p>
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		<title>Japan – weltweit höchste Staatsverschuldung</title>
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		<pubDate>Thu, 30 Apr 2015 10:33:44 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Weltweit hat Japan die höchste Staatsverschuldung und die Tendenz ist weiter steigend. Bereits im vergangenen Jahr hat Moody’s den Daumen gesenkt. Jetzt wurde die Bonität Japans auch von der Ratingagentur Fitch heruntergestuft. Die langfristige Bonität des Landes wurde von Note A+ auf A heruntergesetzt. Wie die Agentur mitteilte sei der Ausblick stabil. Fitch geht davon aus, dass die Staatsverschuldung des Fernostlandes bis Jahresende auf 244 Prozent der Wirtschaftsleistung ansteigt. Unter allen Ländern die Fitch bezüglich der Bonität unter die Lupe nimmt ist das der bei weitem höchste Wert. Grund für die Herabstufung ist: Tokio hat trotz der verschobenen Erhöhung der <a href="http://aktiendepot-vergleich.org/japan-weltweit-hoechste-staatsverschuldung/">mehr Lesen</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-1013" alt="Japan – weltweit höchste Staatsverschuldung" src="http://aktiendepot-vergleich.org/wp-content/uploads/2015/04/Japan-–-weltweit-höchste-Staatsverschuldung-300x213.jpg" width="300" height="213" />Weltweit hat Japan die höchste Staatsverschuldung und die Tendenz ist weiter steigend. Bereits im vergangenen Jahr hat Moody’s den Daumen gesenkt. Jetzt wurde die Bonität Japans auch von der Ratingagentur Fitch heruntergestuft. Die langfristige Bonität des Landes wurde von Note A+ auf A heruntergesetzt. <span id="more-1012"></span>Wie die Agentur mitteilte sei der Ausblick stabil. Fitch geht davon aus, dass <strong>die Staatsverschuldung des Fernostlandes bis Jahresende auf 244 Prozent der Wirtschaftsleistung ansteigt</strong>. Unter allen Ländern die Fitch bezüglich der Bonität unter die Lupe nimmt ist das der bei weitem höchste Wert. Grund für die Herabstufung ist: Tokio hat trotz der verschobenen Erhöhung der Mehrwertsteuer keine Haushaltskürzungen vorgenommen, um die Lücke zu stopfen.<br />
<br />
<strong>Hohe Bonität trotz niedrigem Rating</strong><br />
<br />
Obwohl das Rating niedrig ist wird Japan von Fitch weiterhin als Staat mit hoher Bonität eingestuft. In dieser<img src="http://aktiendepot-vergleich.org/wp-content/uploads/2015/04/Japan-–-weltweit-höchste-Staatsverschuldung-1-300x225.jpg" alt="Japan – weltweit höchste Staatsverschuldung 1" width="300" height="225" class="alignright size-medium wp-image-1014" /><br />
Kategorie wird das Land allerdings nicht mehr im oberen, sondern im mittleren Bereich geführt. <strong>Der erste Leidträger ist die japanische Währung.</strong> Durch die Bekanntgabe der Herabstufung durch Fitch ist der Yen gegenüber 13 von 16 am meisten gehandelten Devisen unter Druck geraten. Zuletzt war der Yen zum Euro bei 129,25 Yen je Euro geringfügig im Plus. Zum Dollar hat die japanische Devise 0,2 Prozent abgegeben.<br />
<br />
<strong>Japan verschuldet sich bei den eigenen Bürgern</strong><br />
<br />
Mit der über 240-prozentigen Staatsverschuldung des Bruttoinlandsprodukts ist Japan der Rekordhalter unter den Industriestaaten. Dieser Wert beträgt in Griechenland mit 158 Prozent wesentlich weniger. Trotzdem schafft es Japan ohne Probleme sich am Kapitalmarkt zu refinanzieren. <strong>Die Rendite von zehnjährigen japanischen Staatsanleihen liegt unter 1 Prozent</strong>. Griechenland hingegen ist auf die Hilfskredite der EU-Partnerländer angewiesen. Der Grund ist, dass Japan eine ganz andere Schuldenstruktur hat als Griechenland. Der Inselstaat Japan verschuldet sich bei den eigenen Bürgern und nicht bei internationalen Investoren. Ausländern gehören lediglich etwa fünf Prozent der Schuldentitel.<br />
<br />
Bildquelle 1: © Martin Kolb / pixelio.de<br />
Bildquelle 2: © bildpixel / pixelio.de</p>
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		<title>Testament – es gibt einiges zu beachten</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Mar 2015 12:05:34 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Rechtslage beim Nachlass ist kompliziert, so dass viele Fehler gemacht werden. Vieles was einem zu Lebzeiten als klar geregelt erscheint, kann für die Erben nach dem Ableben zu einem Fiasko führen. Es fängt schon bei der Kontovollmacht an. Wenn der Hauptverdiener einer Familie stirbt und keine Kontovollmacht über den Tod hinaus erteilt hat, können die Hinterbliebenen nicht mehr über das Konto verfügen. Diese Situation ist immer dramatisch, wenn zum Beispiel der Ehemann stirbt und die Ehefrau kein eigenes Einkommen hat. Selbst wenn eine Vollmacht für das Konto erteilt wurde, erlischt diese mit dem Tod, wenn diese nicht ausdrücklich über <a href="http://aktiendepot-vergleich.org/testament-es-gibt-einiges-zu-beachten/">mehr Lesen</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-1007" alt="Testament – es gibt einiges zu beachten" src="http://aktiendepot-vergleich.org/wp-content/uploads/2015/03/Testament-–-es-gibt-einiges-zu-beachten-300x201.jpg" width="300" height="201" />Die Rechtslage beim Nachlass ist kompliziert, so dass viele Fehler gemacht werden. Vieles was einem zu Lebzeiten als klar geregelt erscheint, kann für die Erben nach dem Ableben zu einem Fiasko führen. Es fängt schon bei der Kontovollmacht an. Wenn der Hauptverdiener einer Familie stirbt und keine <strong>Kontovollmacht über den Tod hinaus </strong>erteilt hat, können die Hinterbliebenen nicht mehr über das Konto verfügen. Diese Situation ist immer dramatisch, wenn zum Beispiel der Ehemann stirbt und die Ehefrau kein eigenes Einkommen hat. Selbst wenn eine Vollmacht für das Konto erteilt wurde, erlischt diese mit dem Tod, wenn diese nicht ausdrücklich über den Tod hinaus erteilt wurde. Die kontoführende Bank gibt höchstens noch das Geld für die Beerdigung frei, wenn kein Testament eröffnet oder ein Erbschein als Legitimierung vorgelegt wird. Wenn das Konto einmal gesperrt ist, kann man nichts dagegen tun. Konten die nur von beiden Partnern zusammen geführt werden dürfen sind ebenfalls eine Katastrophe.<br />
<br />
<strong>Böse Überraschungen für Erben</strong><br />
<br />
Beim Erbrecht gibt es viele böse Überraschungen. Die meisten kinderlosen Ehepaare glauben, dass einer automatisch alles erbt, wenn einer stirbt. Das ist aber ganz und gar nicht der Fall. Ohne Testament bilden Witwe oder Witwer, dem Gesetz nach, mit den nächsten Angehörigen des Verstorbenen eine Erbengemeinschaft und müssen das Erbe teilen. <strong>Noch dicker kommt es für unverheiratete Paare.</strong> Der Überlebende geht ohne Testament leer aus weil in der gesetzlichen Erbfolge ein Lebenspartner nicht vorkommt. Es ist vollkommen egal ob das Paar einen gemeinsamen Haushalt führte und wie lange es schon zusammen war. Die Hinterlassenschaft fällt den gesetzlichen Erben des Verstorbenen zu. Dasa gilt auch wenn der Überlebende den Verstorbenen gepflegt hat oder dieser bereits angefangen hat ein Testament aufzusetzen.<br />
<br />
<strong>Was ist ein Not-Testament?</strong><br />
<br />
Bei Nottestamenten gibt es Ausnahmen, die allerdings sehr strengen Regeln unterliegen. Wenn absehbar ist, dass eine kranke <img class="alignright size-medium wp-image-1008" alt="Testament – es gibt einiges zu beachten 1" src="http://aktiendepot-vergleich.org/wp-content/uploads/2015/03/Testament-–-es-gibt-einiges-zu-beachten-1-300x200.jpg" width="300" height="200" />Person bald nicht mehr in der Lage ist ein Testament zu schreiben, sollte er die wichtigen wenigen Sätze schnellstens <strong>handschriftlich aufschreiben und unterschreiben</strong>. Ist das wegen der Krankheit nicht mehr möglich, sollte ein Notar nach Hause oder ins Krankenhaus gebeten werden, um den letzten Willen zu beurkunden.<br />
<br />
<strong>Was ist ein Berliner Testament?</strong><br />
<br />
Berliner Testament bedeutet, dass sich Eltern gegenseitig als Alleinerbe einsetzen und die Kinder erst erben, wenn beide Elternteile gestorben sind. <strong>Bei dieser Art von Testament ist Vorsicht geboten</strong>, denn wenn erst einmal ein Ehepartner verstorben ist sind keine Änderungen mehr erlaubt. Eine Ausnahme gibt es, der Änderungsvorbehalt. Wenn dieser im Testament aufgenommen ist, kann der Überlebende das Testament auch alleine ändern. Ein großer Nachteil vom Berliner Testament ist, dass Ehepaare beim Erbfall den Steuerfreibetrag von immerhin 400.000 Euro pro Kind ungenutzt verfallen lassen<br />
<br />
Bildquelle 1+ 2: © Rainer Sturm / pixelio.de</p>
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		<title>Mehr Selbstanzeigen von Steuerbetrügern</title>
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		<pubDate>Sun, 08 Mar 2015 16:43:48 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Für Selbstanzeigen für reuige Steuersünder gelten ab diesem Jahr schärfere Regeln. Das hat wohl so manchen zur Einsicht gebracht, denn im vergangenen Jahr ist die Zahl der Selbstanzeigen deutlich in die Höhe geschnellt. Bevor die neuen Regeln in Kraft getreten sind haben sich zehntausende Steuersünder dazu entschlossen ihr im Ausland deponiertes Schwarzgeld offenzulegen. Mit mindestens 38 300 erreichte die Zahl der Selbstanzeigen im vergangenen Jahr einen Rekordwert. Das ist das Ergebnis einer Umfrage der Deutschen Presse-Agentur bei den 16 Länderfinanzministerien. Nur 29 Selbstanzeigen in Mecklenburg-Vorpommern Im Vergleich zu 2013 ist das eine Zunahme von rund 60 Prozent. Damals wurden rund <a href="http://aktiendepot-vergleich.org/mehr-selbstanzeigen-von-steuerbetruegern/">mehr Lesen</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-1000" alt="Mehr Selbstanzeigen von Steuerbetrügern" src="http://aktiendepot-vergleich.org/wp-content/uploads/2015/03/Mehr-Selbstanzeigen-von-Steuerbetrügern-300x198.jpg" width="300" height="198" />Für Selbstanzeigen für reuige Steuersünder gelten ab diesem Jahr schärfere Regeln. Das hat wohl so manchen zur Einsicht gebracht, denn im vergangenen Jahr ist die Zahl der Selbstanzeigen deutlich in die Höhe geschnellt. <strong>Bevor die neuen Regeln in Kraft getreten sind haben</strong> sich <a href="http://aktiendepot-vergleich.org/lichtenstein-verabschiedet-sich-vom-bankgeheimnis/" title="Lichtenstein verabschiedet sich vom Bankgeheimnis" target="_blank">zehntausende Steuersünder</a> dazu entschlossen ihr im Ausland deponiertes Schwarzgeld offenzulegen.<span id="more-999"></span> Mit mindestens 38 300 erreichte die Zahl der Selbstanzeigen im vergangenen Jahr einen Rekordwert. Das ist das Ergebnis einer Umfrage der Deutschen Presse-Agentur bei den 16 Länderfinanzministerien.<br />
<br />
<strong>Nur 29 Selbstanzeigen in Mecklenburg-Vorpommern</strong><br />
<br />
Im Vergleich zu 2013 ist das eine Zunahme von rund 60 Prozent. Damals wurden rund 24 000 Selbstanzeigen gezählt. Nach dpa-Recherchen beliefen sich die Steuernachzahlungen im abgelaufenen Jahr auf etwa 1,32 Milliarden Euro. Die Angaben aus den Ländern sind teilweise noch nicht vollständig. <strong>Über 9000 Steuerbetrüger haben sich 2014 in Baden-Württemberg selbst angezeigt</strong>. In Nordrhein-Westfalen waren es über 7100 und in Bayern knapp 6000 Selbstanzeigen. In Mecklenburg-Vorpommern gab es mit 29 die wenigsten Selbstanzeigen.<br />
<br />
<strong>Steuerbetrüger müssen mehr bezahlen</strong><br />
<br />
Seit dem 1. Januar dieses Jahres ist es für Steuerbetrüger spürbar teurer geworden, bei einer Selbstanzeige straffrei davonzukommen, denn jetzt gelten schärfere Regeln. <strong>Die Grenze die Steuerhinterzieher bei Selbstanzeige straffrei bleiben </strong>ist ab Januar von 50.000 auf 25.000 Euro gesunken. Von einer Strafverfolgung wird bei höheren Beträgen abgesehen, wenn gleichzeitig ein Zuschlag von 10 Prozent bezahlt wird.<br />
<br />
<strong>Strafzuschlag und Hinterziehungszinsen</strong><br />
<br />
Bei einem Hinterziehungsbetrag ab 100.000 Euro müssen die Steuersünder 15 Prozent Strafzuschlag bezahlen und ab 1 Million Euro sind es 20 Prozent. <strong>Bis Ende 2014 wurde nur ein Zuschlag von 5 Prozent berechnet</strong>. Neben dem hinterzogenen Betrag müssen Steuersünder auch Hinterziehungszinsen von 6 Prozent jährlich sofort bezahlen. Darüber hinaus beträgt die Strafverfolgungsverjährung seit Jahresbeginn 10 Jahre.<br />
<br />
Bildquelle:© Kurt F. Domnik / pixelio.de</p>
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		<title>Sparkassen fordern staatliche Prämie für Kleinanleger</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Mar 2015 19:05:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Da die Zinsen extrem niedrig sind fordern die Sparkassen für Kleinanleger eine staatliche Prämie oder einen anderen Ausgleich. Das könnte in Form einer Sparprämie oder die Modernisierung der bestehenden Gesetze zur Vermögensbildung erfolgen. Der Präsident des Deutschen Sparkassen- und Giroverbandes sagte gegenüber der Leipziger Volkszeitung, dass Handlungsbedarf besteht. Auch bei dem niedrigen allgemeinen Zinsniveau müsse sich Sparen lohnen. Zinsniveau nahezu auf Null Durch die lockere Zinspolitik der Europäischen Zentralbank haben sich die Zinsen beispielsweise für Tagesgeldkonten nahezu auf Null reduziert. Sparanlagen sind zwar weiterhin sehr beliebt, aber für die Anleger werfen sie praktisch keinen Ertrag mehr ab. Der Staat hingegen <a href="http://aktiendepot-vergleich.org/sparkassen-fordern-staatliche-praemie-fuer-kleinanleger/">mehr Lesen</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-994" alt="Sparkassen fordern staatliche Prämie für Kleinanleger" src="http://aktiendepot-vergleich.org/wp-content/uploads/2015/03/Sparkassen-fordern-staatliche-Prämie-für-Kleinanleger-300x226.jpg" width="300" height="226" />Da die Zinsen extrem niedrig sind fordern die Sparkassen für Kleinanleger eine staatliche Prämie oder einen anderen Ausgleich. Das könnte in Form einer Sparprämie oder die Modernisierung der bestehenden Gesetze zur Vermögensbildung erfolgen. <span id="more-993"></span>Der Präsident des Deutschen Sparkassen- und Giroverbandes sagte gegenüber der Leipziger Volkszeitung, dass Handlungsbedarf besteht. Auch bei dem niedrigen allgemeinen Zinsniveau müsse sich Sparen lohnen.<br />
<br />
<strong>Zinsniveau nahezu auf Null</strong><br />
<br />
Durch die lockere Zinspolitik der<a href="http://aktiendepot-vergleich.org/lexikon/ezb/" title="EZB" target="_blank"> Europäischen Zentralbank</a> haben sich die Zinsen beispielsweise <a href="http://aktiendepot-vergleich.org/das-sollte-ich-bei-der-anlage-in-tagesgeld-beachten/" title="Das sollte ich bei der Anlage in Tagesgeld beachten" target="_blank">für Tagesgeldkonten</a> nahezu auf Null reduziert. Sparanlagen sind zwar weiterhin sehr beliebt, aber für die Anleger werfen sie praktisch keinen Ertrag mehr ab. <strong>Der Staat hingegen profitiert von den niedrigen Zinsen</strong>, denn er kann neue Kredite fast zum Nulltarif aufnehmen. Peter Schneider, der baden-württembergische Sparkassen-Verbandschef forderte aus diesem Grund, dass die Sparer von diesem Effekt profitieren und hält eine Wiederauflage des Prämiensparens für angebracht. Seiner Aussage zufolge will der größte deutsche Haspa für so einen Lastenausgleich demnächst ein eigenes Konzept vorstellen.<br />
<br />
<strong>Reform des Vermögensbildungsgesetzes gefordert</strong><br />
<br />
Bereits vor Jahrzehnten gab es eine staatliche Prämie, ähnlich wie heute bei der privaten Riester-Rente, auch für normale Sparkonten. Der Präsident des Deutschen Sparkassen- und Giroverbandes hat die Notenbank-Politik kritisiert, wegen der die Schere zwischen Arm und Reich noch weiter auseinandergeht, denn <strong>wohlhabende Investoren haben eher die Möglichkeit auf eine alternative und lukrativere Anlageform auszuweichen</strong>. Die Reform des Vermögensbildungsgesetzes könnte Abhilfe schaffen.<br />
<br />
Bildquelle: ©Claudia Hautumm / pixelio.de</p>
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		<title>Chinageschäft verhagelt Nestle den Umsatz</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Feb 2015 19:01:13 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Bei Nestle sorgte der Verkauf von der L’Oreal-Beteiligung für einen Gewinnsprung beim Reingewinn um 4,4 Milliarden auf 14,5 Mrd. Franken. Wegen dem schlechten Chinageschäft ist der Umsatz des Schweizer Nahrungsmittelriesen allerdings leicht zurückgegangen. Gewinnsprung durch den Verkauf einer Beteiligung Das schleppende Chinageschäft sowie die flaue Konjunktur in Europa haben Nestle im vergangenen Jahr gebremst. 2014 ist der Umsatz um 0,6 Prozent auf 91,6 Mrd. Franken gesunken. Unterm Strich ergab sich der Gewinnsprung aus dem Verkauf der Beteiligung an L’Oreal und der Neubewertung einer Beteiligung. Letztendlich stagnierte das operative Ergebnis bei 14,4 Mrd. Franken. Die wichtige Kennzahl für Nestle, das organische <a href="http://aktiendepot-vergleich.org/chinageschaeft-verhagelt-nestle-den-umsatz/">mehr Lesen</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-989" alt="Chinageschäft verhagelt Nestle den Umsatz" src="http://aktiendepot-vergleich.org/wp-content/uploads/2015/02/Chinageschäft-verhagelt-Nestle-den-Umsatz-300x252.jpg" width="300" height="252" />Bei Nestle sorgte der Verkauf von der L’Oreal-Beteiligung für einen Gewinnsprung beim <strong>Reingewinn um 4,4 Milliarden auf 14,5 Mrd. Franken</strong>. Wegen dem schlechten Chinageschäft ist der Umsatz des Schweizer Nahrungsmittelriesen allerdings leicht zurückgegangen.<span id="more-988"></span><br />
<br />
<strong>Gewinnsprung durch den Verkauf einer Beteiligung</strong><br />
<br />
Das schleppende Chinageschäft sowie die flaue Konjunktur in Europa haben Nestle im vergangenen Jahr gebremst. 2014 ist der Umsatz um 0,6 Prozent auf 91,6 Mrd. Franken gesunken. <strong>Unterm Strich ergab sich der Gewinnsprung aus dem Verkauf der Beteiligung an L’Oreal und der Neubewertung einer Beteiligung</strong>. Letztendlich stagnierte das operative Ergebnis bei 14,4 Mrd. Franken. Die wichtige Kennzahl für Nestle, das organische Wachstum, ist von 4,6 Prozent im Vorjahr auf 4,5 Prozent gesunken. Zum zweiten Mal in Folge erreichte der Konzern sein Ziel von 5 bis 6 Prozent Wachstum nicht. Konzernchef Paul Bulcke peilt für das laufende Jahr ein organisches Wachstum von rund 5 Prozent an.<br />
<br />
<strong>Unbeständiges Europageschäft </strong><br />
<br />
Nestle bezeichnete das Europageschäft als unbeständig. Der Spielraum für Preiserhöhungen wurde im Laufe des Jahres durch den steigenden Deflationsdruck und das schwache Konsumentenvertrauen eingeschränkt. In China musste Nestle seine Warenbestände, wegen den sich schnell ändernden Verbrauchererwartungen, anpassen. <strong>Analysten erwarteten einen Umsatz von 91,4 Mrd. Franken sowie einen Gewinn von gut 10 Mrd. Franken</strong>. Die Konsumgütergruppe Unilever erwartet für das laufende Jahr auch kein stärkeres Wachstum als im vergangenen Jahr. Beim Umsatz wird mit einer Zunahme von 2 bis 4 Prozent gerechnet.<br />
<br />
Bildquelle: © Wilhelmine Wulff / pixelio.de</p>
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		<title>Exxon – Gewinneinbußen wegen niedrigen Ölpreisen</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Feb 2015 17:48:29 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ölkonzerne geraten wegen den niedrigen Preisen immer mehr in Not und ein Ende ist nicht in Sicht. So musste Exxon Mobil im vergangenen Quartal deutliche Gewinneinbußen hinnehmen. Die Talsohle ist noch nicht erreicht. Für den weltweit größten börsennotierten Ölkonzern könnte es noch dicker kommen. Der Gewinnrückgang fiel allerdings weniger stark aus als erwartet. Ölpreisverfall hinterlässt deutliche Spuren In der Bilanz von Exxon Mobil hat der Ölpreisverfall deutliche Spuren hinterlassen. Am Montag hat der Ölkonzern, für das abgelaufene Quartal, einen Gewinneinbruch von satten 20 Prozent auf 6,57 Mrd. Dollar bekanntgegeben. Im Vorjahresvergleich ist die Öl- und Gasproduktion des US-Unternehmens um 3,8 <a href="http://aktiendepot-vergleich.org/exxon-gewinneinbussen-wegen-niedrigen-oelpreisen/">mehr Lesen</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-983" alt="Exxon – Gewinneinbußen wegen niedrigen Ölpreisen" src="http://aktiendepot-vergleich.org/wp-content/uploads/2015/02/Exxon-–-Gewinneinbußen-wegen-niedrigen-Ölpreisen-300x198.jpg" width="300" height="198" />Ölkonzerne geraten wegen den niedrigen Preisen immer mehr in Not und ein Ende ist nicht in Sicht. So musste <strong>Exxon Mobil im vergangenen Quartal deutliche Gewinneinbußen hinnehmen</strong>. Die Talsohle ist noch nicht erreicht. Für den weltweit größten börsennotierten Ölkonzern könnte es noch dicker kommen. <span id="more-982"></span>Der Gewinnrückgang fiel allerdings weniger stark aus als erwartet.<br />
<br />
<strong>Ölpreisverfall hinterlässt deutliche Spuren</strong><br />
<br />
In der Bilanz von Exxon Mobil hat der Ölpreisverfall deutliche Spuren hinterlassen. Am Montag hat der Ölkonzern, für das abgelaufene Quartal, einen Gewinneinbruch von satten 20 Prozent auf 6,57 Mrd. Dollar bekanntgegeben. Im Vorjahresvergleich ist die<strong> Öl- und Gasproduktion des US-Unternehmens um 3,8 Prozent zurückgegangen</strong>. Im Berichtszeitraum ist der Durchschnittspreis für Öl der Sorte Brent um 30 Prozent gesunken. Der Konzern verdiente pro Aktie 1,56 Dollar. Analysten rechneten mit 1,34 Dollar. Der Umsatz ist von 110,86 auf 87,28 Milliarden Dollar zurückgegangen. Im Upstream-Geschäft ist der Gewinn von 6,9 auf 5,5 Mrd. Dollar gesunken. Im Downstream-Geschäft ist der Gewinn von 916 Mio. Dollar auf 491 Mio. Dollar gesunken.<br />
<br />
<strong>Chevron übertraf die Erwartungen</strong><br />
<br />
Wie viele andere Branchengrößen tritt auch Exxon wegen der schwachen Ölnachfrage auf die Aufgabenbremse. Im laufenden Quartal soll das Aktienrückkaufprogramm um über die Hälfte auf eine Milliarde Euro reduziert werden. Shell, BP und andere Ölkonzerne haben ebenfalls Kürzungen angekündigt. <strong>Der Konkurrent Chevron hat seinen Quartalsbericht am Freitag vorgelegt. </strong>Obwohl der Konzern ebenfalls einen erheblichen Gewinnrückgang hinnehmen musste, konnten die Erwartungen übertroffen werden. Vor einem deutlicheren Absturz bewahrten das starke Raffineriegeschäft und der Kauf von Unternehmensteilen.<br />
<br />
<strong>Exxon Gewinn höher als erwartet</strong><br />
<br />
Durch Sondereffekte von etwa einer Milliarde Dollar ist der Gewinn von Exxon höher ausgefallen, als Analysten erwarteten. Der Ölkonzern profitierte unter anderem von der Verschiebung von Steuerzahlungen und einem Schiedsspruch zu enteigneten Vermögenswerten in Venezuela der zugunsten von Exxon ausfiel.<br />
<br />
Bildquelle: © Kurt Michel / pixelio.de</p>
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		<title>Apple – Rekordgewinn dank dem iPhone 6</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Jan 2015 06:14:33 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Das iPhone 6 hat Apple im vergangenen Quartal Rekordzahlen beschert. Mit seinen Quartalszahlen hat der amerikanische Elektronikkonzern die Erwartungen weit übertroffen. Dank dem herausragenden Geschäft mit dem iPhone 6 und iPhone 6 Plus schaffte der Konzern einen Umsatzsprung von 30 Prozent und erzielte einen Rekordgewinn von 18 Mrd. Dollar. Kein Unternehmen hat jemals mehr verdient. Den bisherigen Rekord schaffte der russische Gaskonzern Gazprom im Jahr 2011 mit 16,4 Mrd. Dollar in einem Quartal. Umsatzplus in China Das erste Quartal des Geschäftsjahres 2014/2015 bescherte Apple 74,6 Mrd. Dollar. Analysten hatten 67,7 Mrd. Dollar erwartet. Die USA war für das iPhone der <a href="http://aktiendepot-vergleich.org/apple-rekordgewinn-dank-dem-iphone-6/">mehr Lesen</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://aktiendepot-vergleich.org/wp-content/uploads/2015/01/Apple-–-Rekordgewinn-dank-dem-iPhone-6-300x300.jpg" alt="Apple – Rekordgewinn dank dem iPhone 6" width="300" height="300" class="alignleft size-medium wp-image-978" />Das iPhone 6 hat Apple im vergangenen Quartal Rekordzahlen beschert. Mit seinen Quartalszahlen hat der amerikanische Elektronikkonzern die Erwartungen weit übertroffen. Dank dem herausragenden Geschäft mit dem iPhone 6 und iPhone 6 Plus schaffte der Konzern einen Umsatzsprung von 30 Prozent und erzielte einen Rekordgewinn von 18 Mrd. Dollar.<span id="more-977"></span><strong> Kein Unternehmen hat jemals mehr verdient</strong>. Den bisherigen Rekord schaffte der russische Gaskonzern Gazprom im Jahr 2011 mit 16,4 Mrd. Dollar in einem Quartal.<br />
<br />
<strong>Umsatzplus in China </strong><br />
<br />
Das erste Quartal des Geschäftsjahres 2014/2015 bescherte Apple 74,6 Mrd. Dollar. Analysten hatten 67,7 Mrd. Dollar erwartet. Die USA war für das iPhone der wichtigste Markt, gefolgt von China mit einem Umsatzplus von 70 Prozent. Wie Apple-Finanzchef Luca Maestri mitteilte wurde bisher im Reich der Mitte trotz der sich abschwächenden Konjunktur keine Verlangsamung festgestellt. <strong>Insgesamt hat Apple 74,5 Mio. iPhones mehr verkauft als im Vorjahr</strong>. Das sind weit mehr als die 66 Mio. de Analysten vorhersagten. Bei Apple macht das iPhone jetzt 69 Prozent vom Konzernumsatz aus.<br />
<br />
<strong>Weniger Umsatz mit dem Apple iPad </strong><br />
<br />
Beim iPad hat sich die Schwäche fortgesetzt. Der Absatz ist diesmal um 18 Prozent gefallen. Als das Apple iPad vor 5 Jahren vorgestellt wurde, begründete es eine neue Art von Geräten. <strong>Die besten Zeiten der Tablets sind allerdings schon wieder vorbei</strong>, denn sie werden immer mehr von den neuen, großen Smartphones verdrängt. Bei den Macintosh-Computern sieht es besser aus. Hier konnte Apple 14 Prozent mehr Geräte verkaufen.<br />
<br /> <br />
<strong>Die Apple Watch kommt im April </strong><br />
<br />
Apple steht vor einem ereignisreichen Jahr, so dass für den Elektronikkonzern auch die nächsten Quartale spannend werden dürften. <strong>Im April will der Konzern, die im Herbst erstmals vorgestellte, Computeruhr Apple Watch auf den Markt bringen.</strong> Den Termin nannte der Konzernchef Tim Cook während der Telefonkonferenz zu den neuen Quartalszahlen. Seit dem 2010 herausgebrachten iPad ist die Apple Watch die erste neue Gerätekategorie für Apple.<br />
<br />
<strong>Positive Zukunftsaussichten für Apple</strong><br />
<br />
Die Ergebnisse werden von Analysten positiv bewertet und auch die Zukunft wird optimistisch gesehen.  Dank der <strong>Apple Watch die bald als neues Produkt auf den Markt kommt</strong>, wird bezüglich der Umsätze weiterhin eine gute Entwicklung erwartet. Nach dem starken 2. Halbjahr 2014 könnte es für Apple allerdings schwer werden abermals positiv zu überraschen.<br />
<br />
Bildquelle: © www.theballbank.com  / pixelio.de	</p>
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		<title>BANX Broker Depot – attraktive Neukunden Aktion</title>
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		<pubDate>Sat, 24 Jan 2015 16:28:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Birgit]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Banken News]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>

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		<description><![CDATA[Ab sofort startet BANX Broker eine Neukunden-Aktion. Wer bis zum 15.02.2015 ein Depot bei BANX Broker eröffnet kann in den ersten sechs Monaten nach der Eröffnung des Depots 10 Devisen- oder Aktienorders abwickeln, ohne dafür Ordergebühren bezahlen zu müssen. Alle Kommissionen von insgesamt bis zu 100 Euro werden erstattet. Eine Infomappe kann kostenlos und unverbindlich angefordert werden. Das Depot wird kostenlos geführt. Zudem steht den Kunden mit TWS eine preisgekrönte Handelsplattform kostenlos zur Verfügung. Kurse und Charts stehen in Realtime zur Verfügung, wenn die Echtzeitdaten gebucht werden, ansonsten ist die Kursanzeige bei einigen Wertpapieren zeitverzögert. Die Vorteile vom BANX-Depot: • <a href="http://aktiendepot-vergleich.org/banx-broker-depot-attraktive-neukunden-aktion/">mehr Lesen</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-971" alt="BANX Broker Depot – attraktive Neukunden Aktion" src="http://aktiendepot-vergleich.org/wp-content/uploads/2015/01/BANX-Broker-Depot-–-attraktive-Neukunden-Aktion-300x66.png" width="300" height="66" />Ab sofort startet BANX Broker eine Neukunden-Aktion. Wer bis zum 15.02.2015 ein Depot bei BANX Broker eröffnet kann <strong>in den ersten sechs Monaten nach der Eröffnung des Depots 10 Devisen- oder Aktienorders abwickeln</strong>, ohne dafür Ordergebühren bezahlen zu müssen. Alle Kommissionen von insgesamt bis zu 100 Euro werden erstattet.<span id="more-970"></span> Eine Infomappe kann kostenlos und unverbindlich angefordert werden. Das Depot wird kostenlos geführt. Zudem steht den Kunden mit TWS eine preisgekrönte Handelsplattform kostenlos zur Verfügung. Kurse und Charts stehen in Realtime zur Verfügung, wenn die Echtzeitdaten gebucht werden, ansonsten ist die Kursanzeige bei einigen Wertpapieren zeitverzögert.<br />
<br />
<strong>Die Vorteile vom BANX-Depot:</strong><br />
<br />
• Kostenloses Depot<br />
• Professionelle Software<br />
• Aktienhandel ab 3,90 Euro<br />
• Optionen und Futures ab 2,00 Euro<br />
• Mehr als 100 Börsenplätze in 23 Ländern<br />
• Mehr als 1,2 Millionen Wertpapiere<br />
<br />
In die Neukunden-Aktion sind alle handelbaren Gattungen integriert. <strong>Als White-Label-Lösung nutzt BANX Broker das Handelssystem von Interaktive Brokers.</strong> Die Konditionen sind sehr niedrig und dementsprechend attraktiv für jeden Anleger, aber auch eine Herausforderung für die Wettbewerber. Für Aktien wird der Handel bereits ab 0,14 Prozent oder ab 3,90 Euro bis max. 99 Euro angeboten. Mit ETFs handeln die Anleger bei BANX Broker ab 3,90 Euro bis max. 29,00 Euro. Ein Vorteil ist auch, dass die gewünschten Aktien direkt an der Heimatbörse günstig gekauft werden können und Leerverkäufe möglich sind.<br />
<br />
<strong>Mindestanforderung für die Depoteröffnung:</strong><br />
<br />
• Mind. 18 Jahre für ein Cash Depot<br />
• Ersteinzahlung mind. 3.000 Euro oder Depotübertrag<br />
• Gültiger Personalausweis oder Reisepass<br />
• Adressnachweis<br />
<br />
<strong>Höchste Sicherheit für die Kundeneinlagen</strong><br />
<br />
Die Einlagen werden getrennt vom Firmenvermögen verwaltet, um <strong>die höchstmögliche Sicherheit</strong> zu gewährleisten. Über die Einlagensicherung sind pro Kunde Einlagen bis zu 500.000 US-Dollar vor Verlust abgesichert. Da BANX Broker die Abgeltungssteuer nicht automatisch an das Finanzamt abführt, ergibt sich daraus für die Anleger ein Liquiditätsvorteil.<br />
<br />
<strong>Deutschsprachiger Support</strong><br />
<br />
<strong>BANX Broker ist ein Spezialbroker</strong> der zwar erst im August 2014 gestartet ist, aber mit seinen radikalen Aktionen schnell auf sich aufmerksam gemacht hat. Für die Kunden steht der kompetente deutschsprachige Support telefonisch und im Live Chat von Montag bis Freitag von 9 bis 19 Uhr bereit. Außerdem steht ein Kontaktformular für Anfragen per E-Mail zur Verfügung.</p>
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		<title>Geht die Talfahrt der Ölpreise weiter?</title>
		<link>http://aktiendepot-vergleich.org/geht-die-talfahrt-der-oelpreise-weiter/</link>
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		<pubDate>Sun, 11 Jan 2015 13:59:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Birgit]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kursniveau]]></category>
		<category><![CDATA[Ölförderer]]></category>
		<category><![CDATA[Ölkurse]]></category>
		<category><![CDATA[Ölpreise]]></category>
		<category><![CDATA[Ölproduzenten]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Ölpreise fallen und haben sich seit dem letzten Sommer zur Freude der Verbraucher sogar mehr als halbiert. Ölproduzenten hingegen haben keinen Grund zur Freude, denn an den Börsen mussten sie herbe Rückschläge einstecken. Entgegen dem allgemeinen Aufwärtstrend sind die Aktienkurse seit Juni um nahezu 30 Prozent eingebrochen. Wenn der Ölpreis weiterhin so niedrig bleibt, könnten auf Pump finanzierte Ölförderer echte Schwierigkeiten bekommen. Für ein Forte Brent liegt der Ölpreis nahe der 50-Dollar-Marke. Das ist etwa halb so hoch wie vor einem Jahr und weitere heftige Schwankungen sind nicht auszuschließen. Ungleichgewicht zwischen Angebot und Nachfrage Die Talfahrt der Rohölpreise wurde <a href="http://aktiendepot-vergleich.org/geht-die-talfahrt-der-oelpreise-weiter/">mehr Lesen</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-967" alt="Geht die Talfahrt der Ölpreise weiter" src="http://aktiendepot-vergleich.org/wp-content/uploads/2015/01/Geht-die-Talfahrt-der-Ölpreise-weiter-300x200.jpg" width="300" height="200" />Die Ölpreise fallen und haben sich seit dem letzten Sommer zur Freude der Verbraucher sogar mehr als halbiert. Ölproduzenten hingegen haben keinen Grund zur Freude, denn an den Börsen mussten sie herbe Rückschläge einstecken. <span id="more-966"></span>Entgegen dem allgemeinen Aufwärtstrend sind die<strong> Aktienkurse seit Juni um nahezu 30 Prozent eingebrochen</strong><strong>. Wenn der Ölpreis weiterhin so niedrig bleibt, könnten auf Pump finanzierte Ölförderer echte Schwierigkeiten bekommen. Für ein Forte Brent liegt der Ölpreis nahe der 50-Dollar-Marke. Das ist etwa halb so hoch wie vor einem Jahr und weitere heftige Schwankungen sind nicht auszuschließen.<br />
<br />
<strong>Ungleichgewicht zwischen Angebot und Nachfrage</strong><br />
<br />
Die Talfahrt der Rohölpreise wurde vom Ungleichgewicht zwischen Angebot und Nachfrage ausgelöst und daran wird sich in naher Zukunft wahrscheinlich nichts ändern. <strong>In 2015 wird die Nachfrage nach Öl langsamer steigen als gewohnt</strong>, was auf die eher schwache Weltkonjunktur zurückzuführen ist. Beim Angebot gibt es keine Anzeichen für einen Rückgang. Trotz der rückläufigen Preise hat Saudi-Arabien die Produktion aufrechterhalten und den Kunden werden sogar Rabatte angeboten. Offenbar will das Land der Welt zeigen, dass es die verfügbaren Mengen und Preise immer noch diktiert.<br />
<br />
<strong>Derzeitiges Kursniveau bietet günstige Einstiegsmöglichkeiten</strong><br />
<br />
Für eine baldige Verringerung der US-Produktion gibt es bisher auch keine Signale. Vor 2016 erwarten Analysten keinen Rückgang und bis dahin werden wahrscheinlich einige riskant aufgestellte Unternehmen aufgeben oder übernommen werden müssen. <strong>Experten rechnen in den kommenden zwei Jahren mit einer Preiserhöhung von bis zu 75 Dollar.</strong> Vor einer Trendumkehr könnten die großen Ölwerte noch einmal fallen. Anlegern bieten die derzeitigen Kursniveaus trotzdem günstige Einstiegsmöglichkeiten.<br />
<br />
Bildquelle: © uschi dreiucker / pixelio.de</p>
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