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2 Bulgarian American Credit Bank
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3 Novo Banco
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7 Bank & Clients
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10 Imprebanca
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1,11% 222,00 € 100% weiter
11 Baltic International Bank
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1,10% 220,00 € 100% weiter

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Das ist bei dem Vergleich zu beachten

Das Wort Depot stammt aus dem Französischen und bedeutet Ablagerung oder Lager. Somit könnte man ein Depot als eine Art Warenlager bezeichnen, in dem verschiedene Dinge gelagert werden. Viele unterschiedliche Bereiche, Firmen, Unternehmen oder Organisationen benötigen ein Depot. Dazu zählen unter anderem Militär, Handel, öffentliche Verkehrsgesellschaften oder auch Krankenhäuser. Alle benötigen sie Depots. Gedanklich verbindet man ein Depot jedoch in der Regel eher mit Bankgeschäften, als mit dem Lager eines Baumarktes. In den Depots der Banken liegen die Wertpapiere.

Aktienhandel muss vorbereitet werden

In einem Aktiendepot bewahren Finanzdienstleister oder Banken die Wertpapiere auf, die im Auftrag des Anlegers gekauft wurden. Für diese Dienstleistung verlangen die Banken meist eine monatliche Depotgebühr. Wenn man es genau bezeichnen will, dann ist ein Aktiendepot nichts anderes als ein Sparbuch. Allerdings befinden sich auf dem Sparbuch keine Euro-Beträge, sondern Aktien. Über derartige Depots werden ausschließlich Wertpapiergeschäfte abgewickelt und dies unter größtmöglicher Wahrung der Anonymität. Beim Handel mit diesen Aktien finden normalerweise keine tatsächlichen Wertpapierbewegungen statt, auf einem Depotkonto werden auch nur Aktien gebucht. Die Gegenbuchungen in Geld laufen über ein Girokonto, dass ebenfalls eingerichtet sein muss. Bei diesen Gegenbuchungen handelt es sich um Zinsen, Dividenden, Kaufpreise oder Verkaufserlöse.

Genaue Absprachen mit den Banken sind wichtig

Ein Depotvertrag regelt die geschäftlichen Beziehungen zwischen dem Kapitalanleger und der ausgewählten Bank. Dabei werden alle relevanten Themen und Fakten im Zusammenhang einer Depoteröffnung mit den Banken besprochen. Der Anleger hat dabei die Möglichkeit, Mitarbeiter der Bank zu eigenem Handeln zu verpflichten und zu legitimieren. Es ist wenig sinnvoll, die vollständige Abwicklung aller Börsengeschäfte selbst in die Hand nehmen zu wollen. Letztendlich ist ohnehin nur die Bank befugt, direkt mit der Börse oder den Handelsplätzen zu kommunizieren.
Die Börse ist der Platz, an dem die Wertpapiere gehandelt werden. Die Bank, bei der Sie Ihr Aktiendepot eingerichtet haben, kann je nach Kundenauftrag bei Kursveränderungen sofort reagieren. Alle Wertpapiere sind sofort griffbereit, Kontobewegungen sind innerhalb von Sekunden möglich. Durch dieses schnelle Handeln werden entweder Gewinne erwirtschaftet oder Verluste vermieden. Fast alles geschieht in der heutigen virtuellen Welt im Internet online. Banken unterhalten für den Wertpapierhandel eigene Abteilungen mit Anlageberatern für Wertpapiere.
Grundsätzlich ist der Begriff „Wertpapier“ lediglich ein Oberbegriff für alle Papiere, die in einem Wertpapierdepot oder Aktiendepot gelagert werden können. Insgesamt bezeichnet man damit Genussscheine, Schuldverschreibungen, Kommunalobligationen, Pfandbriefe, Immobilienfonds, Rentenfonds, Optionsanleihen, Wandelanleihen, Bundesschatzbriefe, Staatsanleihen und letztlich auch Aktien. Es ist nicht möglich, alle Wertpapiere hier aufzuzählen. Alllerdings beweisen selbst diese wenigen bereits, dass für Wertpapiere unbedingt ein sicherer Aufbewahrungsort, wie eine Bank, benötigt wird. Schließlich soll man das Risiko streuen, in unterschiedliche Anlagen investieren und damit das Risiko minimieren.
Es dürfte daher auf den Konten einigermaßen gemischt aussehen. Häufig ist es nicht einfach, das passende Aktiendepot zu finden, wenn man mit Wertpapieren handeln möchte. Dabei sind Depots einer der entscheidenden Faktoren, ob man mit Aktien Geld verdienen kann. Einige der Depots können mit ihren Gebühren durchaus die Renditen wieder auffressen. Da Geldinstitute zueinander im Wettbewerb stehen, ist ein Depotvergleich durchaus ratsam. Die Stiftung Warentest hat herausgefunden, dass die Gebührendifferenz bei einem größeren Aktiendepot mit einer Vielzahl an Ordern, zwischen dem günstigsten und teuersten Anbieter bis zu 9.000 Euro betragen kann. Dabei ist das Anlageverhalten mitentscheidend für die Kosten beim Aktiendepot. Wer viel handelt, hat eine Vielzahl Provisionen beim Kauf und Verkauf an die Bank zu zahlen. Es ist daher wichtig, die Gebührenfrage bereits im Vorfeld zu klären.